Netzwerkkommunikation

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6 Seitentypen für die Keyword-Recherche

Bei der Keyword-Recherche im Online-Marketing geht es darum, möglichst viele Suchanfragen der relevanten Zielgruppe herauszufinden, um das Marketing darauf auszurichten. Google stellt dazu das derzeit wohl beliebteste Tool zur Verfügung, das Google Keyword Tool. Dort kann man eigene Keywords eingeben und das Tool zeigt verwandte und ähnliche an. Das funktioniert allerdings oftmals nicht so 100%ig - das Tool gibt offensichtliche Verwandtschaften nicht aus. Das richtige Potenzial kann man nutzen, indem man eine URL angibt, so dass das Tool selbstständig Keywords von einer Seite sammelt. Dabei muss die Seite nicht die eigene sein.

Folgende Seitentypen eignen sich meist hervorragend als Quelle für das Google Keyword Tool:

  1. Die eigene Seite / Eigene Landingpages
  2. Seiten und Landingpages von Mitbewerbern
  3. Die DMOZ-Seite für die entsprechende Kategorie
  4. Google News (Keyword eingeben und URL kopieren)
  5. Entsprechende Seiten von Printmagazinen und -Zeitschriften aus der Branche
  6. Suchergebnisseiten von Ask.com, Wortschatz Leipzig und Co.
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SEO-Test: Optimale Keyword-Position im Title

Heute im Angebot: Die Ergebnisse unseres kleinen SEO-Tests zu der Frage: “Wo positioniert man derzeit eigentlich das Keyword im Titel am besten?”.

Vorab zum Prinzip dieses SEO-Tests:
Googles Ranking wird von angeblich über 100 Faktoren beeinflusst. Grob kann man zwischen den Faktoren unterscheiden, die manifest im Dokument liegen (sog. Onpage-Faktoren) und solche, die - sagen wir mal verallgemeinernd - nicht im Dokument liegen (Offpage, Nutzerverhalten, usw.). Johannes Beus hat sich 2007 vor allem zu Onpage-Faktoren schriftlich Gedanken gemacht. Stefan Fischerländer hat das Anfang 2009 aufgegriffen.

Der vorliegende Test untersucht ausschließlich die Position eines Keywords im HTML-Titel. Um Störvariablen auszuschalten (z.B. unterschiedliche Keyworddichten, unterschiedliche Texte im Body usw.) haben wir bei den verschiedenen Varianten alle Elemente gleich gelassen und nur die eine Variable (nämlich die Reihenfolge des betreffenden Keywords im Titel) verändert. Damit kann man zwar dann zurückführen, welche Variante besser ist. Man kann aber nicht unbedingt behaupten, dass diese Variante immer besser ist, auch im Zusammenspiel mit anderen Ranking-Faktoren (das ist das alte Lied von der internen vs. der ökologischen Validität).

Versuchsaufbau:

Die untersuchten Dokumente haben alle den gleichen Text und eine h1-Überschrift mit dem Keyword. Das Keyword ist ein Hash-Wert, um keine Nebeneffekte mit “natürlichsprachigen Treffern” zu haben. Es wurden insgesamt über 100 verschiedene Varianten des Titles online gestellt, die in zwei Variablen varriert wurden:
(1) Länge der Begriffe im Titel
(2) Position des relevanten Keywords im Titel

Ergebnis:
Interessant ist das Ergebnis des kleinen SEO-Tests! Sucht man nach dem Hash “HG56T2X“, dann ist dieser Titel an TOP1:

ZTRE HDSUI UWHD HG56T2X AOIJD HAUW NDLK HDSG

D.h. es sind 8 Begriffe im Titel (Maximum waren 14, Minimum 1) und das Keyword steht an vierter Stelle. Das ist insofern interessant, als ein häufig genannter SEO-Tipp lautet: Das relevante Keyword möglichst weit nach vorne im Titel. Muss man das relativieren? Aufgrund des Tests und bei alleiniger Betrachtung des Titels auf jeden Fall!

Fazit: Der Seitentitel darf ruhig etwas länger sein und das relevante Keyword muss nicht ganz vorne stehen. Optimal im Test waren 8 Begriffe und das Keyword an vierter Stelle.

Vielleicht ist die vierte Stelle ein empirscher Mittelwert, weil viele Seiten im Seitentitel vorne den Seitennamen/Portalnamen/Shopnamen haben. Wir haben auf Grundlage der Ergebnisse auch natürlichsprachige Tests entworfen. Die sind noch nicht vollständig indexiert. Wir bleiben dran… (und auch an der historischen Betrachtung des Rankings, Stichwort Zeiteffekt).

More to come.

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AdWords Click-Through-Rates (CTR)

Die Click-Through-Rate (CTR) ist die relative Zahl an Klicks, die eine Werbeeinblendungen erhält im Verhältnis zu ihren gesamten Einblendungen (Impressions). D.h. wenn eine Anzeige 100 Mal angezeigt wurde, bedeutet eine CTR von 5%, dass die Anzeige 5 Mal angeklickt wurde.

Kaum verwunderlich, dassbei den AdWords-Einblendungen genau das Gleiche gilt, wie bei den organischen Treffern: Je weiter oben ein Eintrag steht, desto besser ist die zu erwartende CTR.

Das bestätigen auch die Daten von AccuraCast. Das alleine ist natürlich nur mäßig spannend. Spannender sind hingegen die Zahlen:

Position Click Through Rate
1 7.94%
2 5.00%
3 2.47%
4 1.96%
5 0.90%
6 0.81%
7 0.91%
8 0.74%
9 0.75%
10 0.20%
11 0.78%
12 0.51%
13 0.83%
14 0.37%
15 0.54%
16 0.48%
17 0.25%
18 0.06%
19 0.60%
20 0.71%

Die Daten basieren laut Quelle auf über 1,2 Millionen Klicks aus verschiedenen Branchen. Man sieht deutlich, wie die CTR in den ersten vier Treffern bereits rapide abnehmen.

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Sind Blogs tot?

nö.

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Blogroll-Umfrage 2008

Die Blogroll-Umfrage ist veröffentlicht. Auf der Website des DFG-Projekts finden sich erste Ergebnisse und ein PDF zum Download. Viel Spass beim Lesen :)

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Bild kaputt

bild.gif
Auch bei “den Großen” läuft nicht immer alles so glatt. Beruhigend.

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test

tetsetset ttt

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XFN, Blogrolls und das Und?

Kennt das eigentlich jemand? Nutzt das überhaupt jemand? XFN ist nichts zu essen, soviel ist schon einmal klar. Vielleicht würde das die Bedeutung der Blogrolls (siehe Umfrage von robertbasic) etwas beflügeln. Dann müsste man aber auch einmal klären, was die Verlinkung bei den Blogrolls überhaupt inhaltlich und funktional ist. Vielleicht da mal den Kollegen Benedikt fragen, ob er bei einem kleinen Projekt dabei wäre.

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Whitepaper über SecondLife

Gerade gesehen, gerade verlinkt: http://pixelpark.com/Publikationen.20.0.html
Später mehr.

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Hello world!

Der erste Eintag in ein Weblog ist traditionell ein sinnfreier Testeintrag. Dieser Tradition will ich nicht nachstehen. Voila.

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