Netzwerkkommunikation

blog about network communication

Archive for the 'software' Category

Twitter & Wave

Google Wave in der Testphase ohne viele Kontakte - das ist wie Schwimmen im leeren Pool. Hat man bereits einen Twitter-Account, kann man das ganze ein wenig mit Leben füllen. Wie verbindet man Twitter mit Google Wave?

Da gibt es sicherlich eine Handvoll Möglichkeiten. Hier die - wie ich finde - unkomplizierteste:

Man legt eine neue Wave an. Dort findet sich rechts oben das grüne Puzzle-Teil - Klick. Dann wählt man “Add gadget by URL” und fügt diese URL ein: http://www.twittergadget.com/gadget.xml

Noch schnell die Login-Daten eingegeben und schwupps, hat man die eigene Twitter-Wave, die man dann in alle anderen Funktionalitäten (Timeline & Co.) mit einbinden kann. Viel Spass!

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Mash me - mash you

Ist das der nächste Schritt? Noch mehr Konvergenz? Social Web, Wiki und Suchmaschine?
Laut einem Heisebericht wird Yahoo die Wikitechnologie mit einer Social Platform kombinieren. Man darf gespannt sein.

Ein Blog zu Mash gibts übrigens auch. Dort ist zu lesen:

You can leave your profile open to contributions by trusted friends.

Interessant. Da scheint das Thema meiner Dissertation (Vertrauen in Netzwerken) noch eine weitere Dimension zu bekommen. Es wird spannend.

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Technorati and the start-parameter - never ending story

We have eight (8!) postings at the technorati support forum in which I try to figure out why the &start-Parameter of the Technorati API is still broken…  It’s quite aggravating that they doesn’t seem to get it fixed. Or I am totally wrong - but then they are apparently not able to tell me - nor to read the postings with the necessary time and accuracy (see the offtopic answer). Sorry Technorati… give the developers an working API or label it beta. But this is sluggish.

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Technorati and the start-parameter

The Technorati API still seems broken. Request with results lower than the 500th item seem to be correct yet, but requesting limit=50&start=501  returns the first result page again. It took me hours to figure this out and I couldn’t find any notice on the API-help sites at technorati. The fact that ‘limit’ seems to be limited to 50 instead of 100 is strange but one can cope with that. But I can’t explain the limitation of 501 to myself.

I am still trying to get into contact to Technorati (again). So Andrei, if you read this… ;)

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Update: Technorati-API

Juchuh! Im Posting ist zu lesen:

Thanks for reporting this. We’re working on a fix. Try again in a few days and it should be working again.

Mal schauen, wie lange “a few days” so sind.

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Versuche nie, Technorati zu erreichen

Es ist schon ein wenig ernüchternd, vielleicht sogar frustierend.  Die API-Schnittstelle von Technorati ist wirklich eine nette Sache. Man kann relativ bequem Daten per XML auslesen. Normalerweise werden 20 Items angezeigt. Das ist auch gut, denn die API definiert einen Parameter &start=n, wobei n der Datensatz ist, ab dem die 20 Items angezeigt werden sollen. &start=21 würde also entsprechend die “zweite Seite” anzeigen. So weit so gut - in der Theorie. Leider funktioniert dies nicht mehr, in der Rückgabe steht trotz der Verwendung des Parameters der leere Tag <rankingstart/>.

Kein Problem, liegt sicher an mir… so denkt man ja zunächst. Nach sich häufenden und mehreren (sinnlos verbrachten) Augenblicken gibt es aber keinen Grund mehr zu einer solchen selbstkritischen Annahme. Technorati ist schuld! Das sagt dann letzlich auch dieser Beitrag in dem Support-Forum. Da ich eine direkte Lösung benötige, habe ich mich per Mail an Technorati gewendet. Da kam nur eine automatische Mailantwort zurück, man möge doch bitte nochmals eine Mail schicken mit dem Ticket XY, wenn keine Antwort käme innerhalb einer Woche. Um es kurz zu machen: Die Wochen vergingen, ich habe drei eMails geschickt, 2 zusätzlich mit der Feedback-Geschichte. Keine Antwort. Dann ein Anruf direkt in den USA. “We are not responsible for technical support, please use the contact form” war die kurze Antwort - dann aufgelegt. Super Service.

Im Forum habe ich dann jetzt ein Posting gemacht, da gibt es angeblich schon eine Antwort. Das ist aber ein Fehler in der Anzeige im Forum - es gibt noch keine Antwort. Vielleicht kommt die ja noch… wahrscheinlich nicht. Wieso bietet man einen solchen Dienst an, wenn er nicht funktioniert? Dann lieber gleich abschalten. Das spart Zeit und Nerven.

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Joost Einladung

Joost™ the best of tv and the internet
Ich habe soeben eine Einladung zu Joost erhalten! Danke an Sebastian Wolf!

Und gleich mein erster Eindruck: Trotz einer schnellen Verbindung im Büro ruckelt es ein wenig, wenn man die ersten Videos abspielt. Auch die Auswahl der Videos ist natürlich nicht unbedingt das, was man als ARD, Pro7 und RTL II (und Co.) trainierter Fernsehzuschauer gewöhnt ist - das muss aber nichts Negatives bedeuten und das ganze ist ja natürlich noch in der Entwicklung. Die Idee bzw. das System ist aber auf jeden Fall interessant!

Falls jemand noch eine Einladung möchte… ich habe auch gefunden, wo man mittlerweile unbegrenzt einladen kann (das geht über die Software direkt, nicht über die Website, wie man vermuten könnte).

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Netzwerke diachron visualisieren

Viele Netzwerkeffekte sind über statische Momentaufnahmen im Querschnitt zu erkennen, sondern müssen über längere Zeit im Längstschnitt betrachtet und analysiert werden. Besonders bei komplexen Netzen ist eine Netzwerkvisualisierung dabei eine enorme Hilfe. Allerdings sind Visualisierungs-Tools wie Pajek oder yEd nicht besonders dafür geeignet, Veränderungen in einem Netzwerk zu visualisieren. Bei der Recherche bin ich auf den TeCFlow (Temporal Communication Flow) Visualizer gestoßen. Hier sieht man ein QuickTime-Movie als Demo bei einer Weblog-Netzwerkanalyse - sieht vielversprechend aus.

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Google übernimmt SecondLife und startet GoogleLife

Die Zusammenführung verschiedener Geschäftsbereiche war die konsequente Entwicklung bei Google. Heute ist sie Realität geworden. Google Suche, Google Werbung, Google Maps, Google Location, Google Earth, Google Orkut wird zu GoogleLife. Das bestätigte Jonathan Rosenberg (Google Senior Vice President, Marketing) gegenüber Heise. Bereits am 27. März war im offiziellen Blog von Google zu lesen:

“Google has made some additions […] that will satisfy your fun side and your sensible side.”

Googles Vice President Marissa Mayer bestätigte, dass LindenLabs bereits letzte Woche das Angebot zum Kauf der Serversoftware von SecondLife angenommen habe. Über die Summe ist derzeit noch nichts bekannt. Insider haben schon lange vermutet, dass Google in den virtuellen Markt der Metaversum einsteigen will. Die zahlreichen persönlichen Daten, die Google seit Jahren von jedem einzelnen Nutzer der verschiedenen Dienste sammelt, werden in dem Metaversum GoogleLife gebündelt. So entsteht natürlich ein noch attraktiverer Markt für Firmen und Unternehmen, die in den letzten Monaten bereits in SecondLife verstärkt aufgetreten sind.

Schon Mitte 2006 verglich Linden Labs CEO Philip Rosedale laut Tidehoizont die Serverarchitektur von hunderten von einzelnen Rechnern mit Googles Rechnernetz: “It works just like Google”. Insofern dürfte es für Google ohne Weiteres möglich sein, die Serveranwendungen auf die eigenen Datencenter zu übertragen und weltweit GoogleLife zur Verfügung stellen.

Gerüchten zufolge (die auch bei ZDNET diskutiert wurden) soll die virtuelle Google-Welt im Gegensatz zu SecondLife eine möglichst genaue Abbildung der wirklichen Welt sein. Google ruft daher alle zukünftigen Bewohner von GoogleLife auf, eigene 3D-Modelle ihrer Häuser und Wohnungen mit BrightGIS zu erstellen.

Wann genau sich Nutzer zum ersten Mal in das GoogleLife einloggen können, ist noch nicht bekannt. Als inoffizieller Starttermin wird der 01.06.2007 gehandelt - zunächst in einer Betaphase. Die zahlreichen Nutzeraccounts von SecondLife werden dann automatisch übernommen. Gleichzeitig mit dem Erscheinen von GoogleLife soll dann auch der Betrieb von SecondLife eingestellt werden. Man darf gespannt sein.

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Verloren in Second Life

Eine virtuelle Identität schnell gemacht: Ein Login besorgt für das Onlinespiel Second Life, der in der Basisversion sogar kostenlos ist, den 30MB großen Client runtergeladen, installiert und schon steht man mit Jeans und T-Shirt auf einer Insel und kann ein Tutorial durchlaufen, um die wichtigen Dinge des Lebens zu lernen: Bewegen, Autofahren, Sprechen, Fliegen, Körpermaße mit Schiebereglern anpassen und sich auf Landkarten zurecht finden.

Mein erstes Fazit nach 30 Minuten: Verwirrend, bunt und schrill. Als nicht mehr aktiver, aber dennoch erfahrener Level 60 Magier in World of Warcraft kann ich nur sagen: Second Life ist mal ganz schön komplex und hat im Vergleich zu World Of Warcraft einen entscheidenden Nachteil: Man kann keine Monster bekämpfen, um Geld zu verdienen. Man muss arbeiten gehen. Realismus gegen Fantasy.

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