Netzwerkkommunikation

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Second Life in Capital

Oh jeh. Second Life liegt voll im Trend. Die Zeitschrift Capital befasst sich nun auch mit dem Thema. Aber interessanterweise mal aus der wirtschaftlichen Sicht.

Was ich bislang auch nicht wusste, aber in dem Capital-Artikel zu lesen ist:

Das Unternehmen entschloss sich, den Programmiercode für die virtuelle Welt offen zu legen, so dass kreative Software-Ingenieure Second Life weiterentwickeln können.

Was aber in Wirklichkeit “nur” der Client ist. Das heisst die Herrschaft (der Serversoftware) bleibt weiterhin bei Linden Labs. Man kann aber vielleicht hoffen, dass sich die Usability von Second Life ein wenig verbessert. Allerdings zeigen andere große Open-Source-Projekte wie TYPO3, dass die Usability hier nicht immer das oberste Gebot ist, sondern von dem Gutwillen der jeweiligen Entwickler abhängt.

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